| Betrüger-Netzwerke | Namensliste | Länderübersicht | Feedback | Die Witzeseite | Vorsicht Zensur! |
Adressbuchbetrug
| Startseite Adressbuch Betrug   |   Liste mit allen dubiosen Adressbuch Firmen | Liste der Adressengräber | Newsübersicht |
Anzeigenbetrug
| Startseite Anzeigenbetrug | Liste mit dubiosen Anzeigenfirmen | Newsübersicht |
Verbraucherabzocke im Internet
| Liste mit dubiosen Firmen | Erfahrungsberichte | fragwürdige Internetseiten | Was tun, wenn man reingefallen ist? | Newsübersicht |
Inkassounternehmen | Liste Verbraucherzentrale |

 

 

 

Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte beteiligen Sie sich, wenn Sie diese Seiten nützlich fanden

Verbraucherabzocke im Internet: Was tun, wenn man reingefallen ist?

Machen Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch!

Hier >>> finden Sie gesammelte Informationen rund ums Widerrufsrecht bei Internetfallen und links zu Musterschreiben der Verbraucherzentralen

Eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung schreiben
Man kann einen Vertrag wegen arglistiger Täuschung nur innerhalb eines Jahres nach Bekanntwerden der Forderung anfechten. (z. B. das Datum der Rechnung oder Mahnung) Mehr Informationen >>>
Kontaktadressen

Deutschland

Man sollte auch zum örtlichen Verbraucherschutz gehen
. Vielleicht gibt es da auch mehr konkrete Unterstützung - z. B. Hilfe bei der Formulierung einer Anfechtungserklärung.
Adressen und Informationen von Verbraucherzentralen gibt es hier

Der DSW kann gerichtlich gegen dubiose Abieter vorgehen.

Wenden Sie sich mit Ihren Unterlagen an die Beschwerdestelle der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V (wettbewerbszentrale.de) hier geht's zur Kontaktadresse >>>

Hinweise der Wettbewerbszentrale zur Beschwerdestelle gibt es hier >>>

Infos zur Rechtlichslage bei sog. Abo-Fallen im Internet beim rechtlichen Verbraucherschutz in Bayern: http://www.vis-recht.bayern.de/de/left/handel/vertragsarten/abo-fallen.htm

Musterschreiben, eine Beschwerdestelle für Privatpersonen und weitere Tipps zum Thema SPAM gibt es bei verbraucher-gegen-spam.de


In Österreich helfen folgende Institutionen mit Tipps und Musterschreiben weiter

Schweiz

Bei www.verbraucherrechtliches.de lief im Herbst 2006 eine Online-Umfrage
zum Thema Internet-Abo-Fallen. Ziel dieser Befragung war, eine Vorstellung davon zu gewinnen, wieviele Personen auf Seiten mit sogenannte Internet-Abo-Fallen hereingefallen sind und vor allem, wieviele Personen den Drohungen nachgegeben und den geforderten Betrag gezahlt haben. Hier das Ergebnis >>>

Banklastschrift stornieren
Bei einer Banklastschrift können Sie innerhalb von 6 Wochen Widerspruch bei Ihrer Bank einlegen und die Banklastschrift stornieren. Für den Auftraggeber fallen dann Stornogebühren an.
Strafanzeige erstatten

Eine Anzeige bei der Polizei oder besser der Staatsanwaltschaft ist wichtig, damit das Ausmaß dieser Masche erkannt wird - nicht nur beim Adressbuchbetrug - überall versuchen die Betrüger mit dieser Masche abzuzocken (man schreibt zwar rein, dass es kostet, aber lenkt so heftig von dieser Notiz ab, dass jeder ehrliche Mensch drauf reinfällt ) - denn so ist das für die Betrüger strafrechtlich ungefährlich: Solange man die tatschlichen "Vertrags"-Bedingungen vor dem "Kunden" nur versteckt und nicht gänzlich verschweigt, kann das Strafrecht nicht zufassen.

Zivilrechtlich ist das anders - wohl jeder Richter wird die Absicht der Irreführung erkennen und den "Vertrag" für ungültig erklären.

So schreibt man eine Anzeige >>>

Hier kann man auch online Strafanzeige erstatten >>>

Die Gerichte haben inzwischen sogar für Gewerbetreibende (die laut Gesetz zu erhöhter Sorgfalt verpflichtet sind) erkannt, dass solche Verträge ungültig sind, wenn nicht deutlich die tatsächlichen Bedingungen dargestellt werden und Beschreibungen beim Empfänger zu falschen Vorstellungen führen.

Wenn das schon bei Gewerbetreibenden gilt, ist der Normalverbrauchen umso mehr geschützt. Trotzdem - man muss einer Forderung entgegentreten, damit man nicht noch wegen Nichtstun abgezockt wird.

Teilen Sie uns bitte nach Ihrer Anzeige das Aktenzeichen mit, damit wir das veröffentlichen und sich andere Betroffene anschließen können

Wer sich sicher ist, dass er sich nie auf der entsprechenden Seite angemeldet hat und trotzdem Rechnungen erhält, sollte Strafanzeige bei der Wirtschaftspolizei erstatten.

Bundespolizeidirektion Wien
Wirtschaftspolizei
Wasagasse 22
1090 Wien
Telefon:(01) 3166110.

Quelle: http://www.verbraucherrecht.at/development/typo/test/index.php?id=718

Informieren Sie diese Seiten
Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen die (anonymisiert veröffentlichten) Betroffenenberichte - Schicken Sie uns bitte Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen sind. Informieren Sie diese Seite über neue Domains, Verkaufstricks, Prozesse, Bankverbindungen, Adressen, Namen der Verantwortlichen, schicken Sie uns die Rechnung, Mahnungen, Briefumschläge mit Poststempel etc.- Damit helfen Sie uns anderen! Kontakt >>>
Was kann noch getan werden?
Mehr Informationen hier >>>
Wissenswertes
Mehr Informationen hier >>>

KONTAKTADRESSEN

 

Adressen in Europa, die Sie bei Wirtschaftsbetrug einschalten können

 

______________

 

DEUTSCHLAND

 

DSW-Info

 

Wettbewerbszentrale

 

Verbraucherzentralen

 

________________

 

ÖSTERREICH

 

Schutzverband

 

Ombudsmann.at

 

verbraucherrecht.at

 

_______________

 

SCHWEIZ

 

Lauterkeitskommission

 

____________