| Netzwerke | Namensliste | Länderübersicht | Feedback | Die Witzeseite | Vorsicht Zensur! | DSW | DPMA | BAV | AADW | ÖAVV |
Adressbuchschwindel
| Startseite Adressbuchschwindel   |   Aktuell | Liste der Adressengräber | Newsübersicht |
Anzeigenschwindel
| Startseite Anzeigenschwindel | Aktuell | Newsübersicht |
Erfahrungen geschädigter Verlage |

 

 

 

Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte beteiligen Sie sich, wenn Sie diese Seiten nützlich fanden

Bitte beachten: Diese Seite zieht um!
Seit langem haben wir geplant, unsere Informationsseiten über die Themen Adressbuchbetrug und Anzeigenbetrug hinaus auch für Themen zu öffnen, die Wirtschaftsbetrügereien jeder Art analysieren und Hilfe anbieten. Es geht uns ganz allgemein darum, zu zeigen, in welchem Ausmass in unserer Gesellschaft "Treu und Glauben" missbraucht werden, um Mitbürger hereinzulegen und abzuzocken. Dies soll für unsere Besucher durch die Wahl eines passenden Domainnamens auch sofort erkennbar sein.
Bitte bookmarken Sie also
www.verbraucherabzocke.info Die Domain adressbuchbetrug.info wird nach einer Übergangsphase abgeschaltet.


Ab sofort finden Sie die Newsübersicht unter

http://www.verbraucherabzocke.info/6-Online/Anzeigenbetrug/Hintergrundmaterial-anz/Mehr-Info/hs-news-anzeigenbetrug.htm

NEWS Beschwerde an Österr. Werberat

Quelle im Internet:

Wirtschaftsbetrug Anzeigenfirma (27.11.2007)

Sehr geehrte Damen und Herren! Wir sind Opfer der dubiosen Anzeigenfirma mediaprint NT mit Sitz in der Schweiz geworden.
Bei uns wurde die "FAXMASCHE" angewandt dh Die Fax Masche - siehe z. B. auch die Kattermann Masche
Für die Betrüger ist besonders wichtig bei dieser Masche, dass der Kunde zunächst per Telefongespräch davon überzeugt wird, dass er es lediglich mit der Bestätigung eines bereits erteilten Auftrags zu tun hat.
Eine bereits erschienene Anzeige liefert die Grundlage für die Kontaktaufnahme - es wird so getan, als ob es um diese Anzeige und diesen Auftrag ginge.
Besonders gerne werden dazu gemeinnützige oder idealistische Broschüren mißbraucht (Umweltschutz, Kinderhilfe, Vereinsblatt usw) - bei denen der Anzeigenkunde mehr aus Solidarität denn aus Gewinnerwartung eine Anzeige plaziert hat.
Wenn es dem Betrüger nun gelingt, an solche Broschüren zu kommen, solange sie noch druckfrisch sind, ist eine Irreführung besonders leicht, da der Kunde oft garnicht weiß, dass die Anzeige bereits erschienen ist und denkt, es handele sich um letzte Abklärungen.

Der "Kunde" wird gebeten, (da alles ja so eilig ist), den Druckauftrag per Fax zu bestätigen.
Dann kommt das Fax: die Auftragsbedingungen sind so klein gedruckt, dass die Augen schon wehtun würden, wenn ein gestochen scharfer Druck vorläge. Dem ist aber nicht so. Was da aus dem Fax kommt ist kaum lesbar - die Schrift sehr klein, verschmiert, massenweise belangloser Text, irreführende Formulierungen, handschriftliche Eintragungen (oft mit extrem enger kleiner Hansdschrift). Da die Anzeigen für solche Broschüren oft von verschiedenen Firmen geworben werden, kann sich das Opfer nicht am Verlagsnamen orientieren. Entscheidend ist das Telefonat und der erste Eindruck vom Fax - "ach ja, das ist ja die Anzeige, die ich dem Bürgerforum spendiert habe..." - da der Rest kaum zu entziffern ist - unetrschreiben, Rückfax, fertig.

So ist es uns auf jeden Fall ergangen.

Leider haben wir schon eine Rechnung dieser Firma erhalten und bezahlt und heute ist eine weitere eingedrudelt und dann bin ich im Internet auf die Seite www.gegenjustizunrecht.ru gestoßen auf der diese Firma gelistet ist.

Was können wir jetzt tun? gibt es eine Möglichkeit, den bereits bezahlten Betrag zurückzuerhalten?
Wir haben einen eigenen Firmenrechtschutz, den wir aber bis jetzt noch nicht eingeschalten haben, da wir leider erst heute im Internet fündig geworden sind.
Wir bitten um Antwort bzw. Anruf, was wir unternehmen können.
Mit bestem Dank
Franz jakob

St. Josef

Der Werberat hat dem Beschwerdeführer empfohlen, mit der dafür regional zuständigen Lauterkeitskommission in der Schweiz Kontakt aufzunehmen: www.lauterkeit.ch . Das gegenständliche Unternehmen hat seinen Sitz nach Angabe des Beschwerdeführers in der Schweiz.
Anm. d. Redaktion Adressbuchbetrug: Auch wenn eine Firma offiziell in der Schweiz sitzt, lohnt es sich in der Regel, sich an den österr. Schutzverband und die Wirtschaftskammern zu wenden.

KONTAKTADRESSEN

 

Adressen in Europa, die Sie bei Wirtschaftsbetrug einschalten können

 

______________

 

DEUTSCHLAND

 

DSW-Info

 

VDAV-Info

 

_______________

 

ÖSTERREICH

 

Schutzverband

 

Info der Wirtschaftskammer Kärnten

 

_______________

 

SCHWEIZ

 

Lauterkeitskommission

 

______________

 

EXTERNE LINKS

 

www.kmu-laufental.ch

 

______________

 

Infoseite Media Print NT

 

Erfahrungsberichte Media Print NT