|
Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte beteiligen Sie sich, wenn Sie diese Seiten nützlich fanden |
Admen Media Plus AG - Senator Marketing AG
(508 |
Informieren Sie bitte diese Info-Seite
über die Aktivitäten der Schwindler, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Auftragsformular, AGBs, Rechnung, Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns bitte das Aktenzeichen mit. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt |
Absurde Einstweilige Verfügungen gegen Herrn Dr. Niehenke Mehr Info |
| NEWS |
November 2006 Bundesgerichtshof: Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden verboten - 20.11.2006 Pressebericht |
Februar 2006 Wirtschaftskammer Burgenland warnt vor unseriöser Erlagscheinwerbung mehr Infos |
| Admen Media Plus AG |
Morgartenstr. 5, CH 6003 Luzern Tel.: +41.(0)41.210 60 10 Beat Widmer Tel: +41(0)41-2106010 Fax: +41.(0)41-2106011 - Rückfax an 06755-969664 - |
| Senator Marketing AG |
Hauptstrasse 13, CH-5734 Reinach 21.03.2006 in Liquidation Beat Widmer (Mitglied des Verwaltungsrates)
Geschäftsführer: Schmitt, Markus, Doll, Hans-Jürgen, Revisionsstelle: Heinz Gellert |
Die Gesellschaft ist mit Beschluss der Generalversammlung vom 06.06.2003 aufgelöst
alte Adresse: Fluhmattstrasse 20,
5400 Baden
1998 ausgeschieden: Hans-Jürgen Doll aus Bad Kreuznach
1992 ausgeschieden: Markus Schmitt in Oberhausen |
| nicht zu verwechseln mit Senator Verlagsgesellschaft mbH |
| Methode |
| Die Masche, wie sie von Betroffenen geschildert wurde |
Admen Media Plus AG
Beispiel: Inserenten werden aus einer seriösen Bürgerinfo Broschüre (herausgegeben von der Landkreisverwaltung) herausgesucht und angerufen. Es wird behauptet, die Auflage sei nun vergriffen und ein Neudruck sei geplant. Das Inserat sei umsonst, man müsse aber eine Korrekturvorlage unterschreiben. Die kommt dann per Fax (und man unterschreibt einen wertlosen Neuauftrag)
Siehe die Faxmasche | Siehe auch Erfahrungsberichte
Kommentar:
- besonders übel die kleinstgedruckten Auftragsbedingungen , die per Fax fast unleserlich ankommen. Da heißt es: "...Die Verteilung erfolgt per Versand zu gleichen Teilen an die werbenden Inserenten..." Mit anderen Worten, die Inserenten sind die einzigen Empfänger der Werbung. Auflage 300 Stück - Preis 399,00 Euro (netto !) - und weiter "...bei Zahlungsverzug wird pro Mahnung eine pauschale Mahngebühr von € 40,00 berechnet. Pro Monat werden Verzugszinsen von 1 Prozent erhoben. Zuzüglich werden Kosten, die durch die Inanspruchnahme von Inkassogesellschaften entstehen, vom Auftraggeber getragen. Zahlungen mit befreiender Wirkung können nur an den Verlag erfolgen"
|
| Publikationen |
|
Werbeanzeigen, Infotafel Erste Hilfe / Notruf |
| Inkasssomethoden |
| Wer wird als Geldeintreiber aktiv? |
| Erfahrungen
und Gegenwehr |
Was Sie tun können |
| wenn angeblich ein Auftrag erteilt wurde | Wenn Sie sich reingelegt fühlen, sollten Sie Anzeige erstatten | Nichts zahlen, sondern den Vertrag anfechten - siehe SECO-Infobroschüre. |
In Österreich |
wenden Sie sich bitte an den Schutzverband, Ihre Wirtschaftskammer. Informieren Sie den ÖAVV, Ombudsmann. Das SECO (Schweiz) interveniert, wenn sich der Adressat im Ausland befindet. |
In Deutschland |
|
Informieren Sie den seriösen Verlag, bei dem Sie eine Anzeige geschaltet hatten, wenn dessen Publikationen für dubiose Geschäfterei missbraucht wurden. Geschädigte Verlage haben die Möglichkeit, dubiose Werbefirmen auf Unterlassung verklagen (siehe z. B. Urteil LG Potsdam vom 06.06.2006) |
| Allgemein |
Sie sollten nicht den Kopf in den Sand stecken sondern
reagieren - vor allem reagieren mit einer Anfechtung
wegen arglistiger Täuschung - hier finden Sie
Musterschreiben, die Sie auf Ihren Fall anpassen müssen. Fordern Sie Belegexemplar und Verteilerliste an!
Mit anderen Betroffenen (siehe Belegexemplar) zusammenschließen - eine Feststellungsklage machen
|
| Das Bankkonto |
Informieren Sie die Bank über Ihre Erfahrungen mit der Firma. Banken können Firmenkonten sperren, wenn sie die Geschäftspraktiken einer Firma nicht billigen. Informieren Sie diese Seiten über neue Bankkonten. Damit helfen Sie anderen.
Beispiel für eine erfolgreiche Kontosperrung. Informieren Sie uns bitte über neue Bankkonten.
Bankkonten |
November 2006 Sparkasse Rhein-Nahe, D-Bad Kreuznach, BLZ 560 501 80 KTO 10194249
November 2006 Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Feldkirch, BLZ 58000 KTO 12378459018
Beide Konten sind im Dezember 2007 noch aktiv! |
| Was
kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden |
|
| Erfahrungsberichte |
Informieren Sie bitte diese Info-Seite
über Namen und Methoden, beschreiben Sie, wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Damit helfen Sie anderen! Erfahrungsberichte
|
| Der geschädigte Proinfo Verlag bittet um Ihre Mithilfe. |
| Vernetzung |
2008 Herr Beat Widmer ist Anwalt und vertritt die Interessen der Betrügerfirma Mediacon GmbH, Büetigenstrasse 46, 3292 Busswil b. Büren. Diese Gesellschaft gehört dem Deutschen Marcus Holz. |
Um in der Schweiz eine GmbH zu gründen, benötigt man 2 Personen, eine davon muss eine natürliche Person sein - und muss ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. Bei Herrn Beat Widmer handelt es sich vermutlich um einen Treuhänder, so können die wahren Hintermänner unerkannt bleiben. Siehe "Der Dienstleister-Trick" |
|
KONTAKTADRESSEN
Adressen in Europa, die Sie bei Wirtschaftsbetrug einschalten können
______________
DEUTSCHLAND
DSW-Info
VDAV-Info
______________
ÖSTERREICH
Schutzverband
Info der Wirtschaftskammer Kärnten
_______________
SCHWEIZ
Lauterkeitskommission
Info-Broschüre SECO
Info-Broschüre suchfuchs.ch
________________
HINTERGRUND
Erfahrungsberichte
pdf-Grafik (Stand Mai 2008)
_______________
EXTERNE LINKS
www.skppsc.ch
www.kmu-laufental.ch
Homepage von Rechtsanwalt Czap
|