| Methode |
Erfahrungen |
| Anzeigenbetrug |
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| Rechnungsähnliche Angebote |
Festnahme von Ludwig Pöppler, Sonia Regina da Costa, Thomas Faustka und anderen
Dass es den Gaunern mitunter nichts nützt, die betrügerischen Geschäfte vom Ausland aus zu betreiben, mussten im Sommer 2007 Ludwig Pöppler und seine Kumpels erfahren. Die hatten von Spanien aus mit spanischen Firmen in Deutschland und Österreich abgezockt. Auf Betreiben der österreichischen Behörden wurden internationale Haftbefehle ausgestellt und mehrere Personen festgenommen. Pressemitteilung der Polzei |
| Rechnungsähnliche Angebote |
Juni 2007 Steffen Ruppelt (mehr Info) in U-Haft |
| Branchenbuch-Trick |
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| Branchenbuch-Trick |
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| Rechnungsähnliche Angebote |
31.03.2006 Quelle: DSW
Adressbuchschwindel: Verurteilung im Strafverfahren
Eine selbst so bezeichnete Firma BGZ Service Ltd., Frankfurt am Main, war Anfang 2004 im Bereich des Adressbuchschwindels (Formular mit vorausgefüllten Überweisungsträger) tätig und gab nach Abmahnung des DSW die geforderte Unterlassungserklärung ab. Zeitgleich wurde Strafanzeige erstattet. Das Verfahren wurde im November 2005 abgeschlossen. Der Verantwortliche, Herr Halit Altug, Budenheim, wurde wegen Betrugs in sieben Fällen sowie versuchten Betrugs in 44 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10 Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Der Vorgang läuft beim DSW unter dem Aktenzeichen DSW 3 0025/04. |
| Kölner Masche |
03.08.2005 Der DSW meldet:
Kölner Masche: Neues Strafurteil
Die Firma Global akquirierte über den Zeitraum Ende 2000 bis Anfang 2004 nach dem Schema der so genannten "Kölner Masche". Betroffene Firmen wurden per Kaltanruf kontaktiert. Im Rahmen des Anrufs wurde den Mitarbeitern der betroffenen Firma vorgespiegelt, es bestehe bereits eine Geschäftsbeziehung im Rahmen eines laufenden Anzeigenvertrages.... Mehr Infos |
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Ron Bruno Täubert ( >>> )
wurde
strafrechtlich verurteilt wegen Versendung rechnungsähnlicher
Angebote (Handelsregister-Masche >>>) - nach langem Hin und Her
Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 1. Dezember 2004 - 5/12 Kls 92 Js 20791/99
Zunächst hatte das Landgericht den Antrag des Staatsanwalts zur
Eröffnung
eines Verfahrens abgelehnt - der Staatsanwalt legte Beschwerde ein
und das OLG ordnete dann doch die
Eröffnung eines Verfahrens an - so dass es schließlich doch zu einer Veruteilung
kommen konnte.
Immerhin wird am Beispiel von Ron B. Täubert eine neue Einstellung
der Jusitz zum Adressbuchschwindel deutlich:Auch
wenn der Angebotscharakter von Schreiben bei näherem
Hinsehen erkennbar ist, kann Betrug vorliegen. Selbst wenn sich solche
Schreiben an "im
Geschäftsverkehr
erfahrene Adressaten",
insbesondere Kaufleute, richten...
Zum
Beschluss des OLG Frankfurt = 1 Ws 126/02 (vorher 92
Js 20791/99) vom 13. März 2003 |
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11
Monate Haft für "Adressbuchschwindel" - Auch "Strohleute" haften als Betrüger
2 Angeklagte hatten sich als Strohleute mit dem titel "Geschäftsführer" einspannen lassen. sie erhielten 11 Monate Haft. die eigentlichen Drahtzieher waren aber Karl Heinz Büscher (>>> 192) und Reinhard Klepper. Karl Heinz Büscher, der gerade in Untersuchungshaft sitzt (Juli 07) ist demnach schon seit 1993 im Betrugsgeschäft.
LG Lüneburg mit klaren Worten --- >>> Zum vollen Urteilstext
(LG
Lüneburg, AZ 24KLs13/02) --- Landgericht Lüneburg erkennt
Betrug im Sinne des
§ 263 StGB - Berufung auf die BGH Entscheidungen zum § 263
StGB (BGH MDR/D 1972 / 387, BGH St 34, 199, 201) + auf die wettbewerbsrechtliche
Rechtsprechung BGH NJW 1995, 1361 ff, WRP 1998, 283 ff , BGHZ 123,
330 ff) Hoffentlich folgen bald weitere Staatsanwaltschaften und Gerichte
dieser Entscheidung. (901)
LG Lüneburg mit klaren Worten |
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BGH hebt Freispruch
eines Landgerichts auf Dez. 2003 - 5 StR
308/03
Im Fall ZRD GmbH hatte
das Landgericht Potsdam Probleme, die Betrugsabsicht
für bewiesen zu sehen und sprach den Täter frei. Der BGH ließ sich
jedoch nicht an der Nase herumführen
und hob den Freispruch wieder auf. Zum
BGH Urteil |
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BGH
Urteil April 2001 zum Thema "sorglos" - Anzeigen Betrüger
zu
3 Jahren Haft verurteilt |
| Manuskriptofferte |
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Die Aulingers - Urteil Landgericht Deggendorf vom 23.02.1998, AZ 1 KLs 13 Js 7690/96
...Die Angeklagten haben sich sonach jeweils schuldig gemacht des gemeinschaftlich begangenen Betrugs in 76 Fällen gemäß den §§ 263 I, 25 II, 53 StGB..."Der Schaden bei den einzelnen Betroffenen ist relativ gering, im Gesamten aber beträchtlich...
...dass sie systematisch und geschäftsmäßig vorgingen sowie den bei ihnen eingetroffenen Vermögensvorteil zügig derart umleiteten, dass Schadensersatzforderungen der Geschädigten jetzt nicht mehr realisierbar sind...
...bei den Angeklagten Monika und Rolf Aulinger für jede einzelne Tat jeweils Einzelstrafen von 60 Tagessätzen zu je 60,- DM Geldstrafe für schuldangemessen. Hieraus wurde unter Beachtung von §§ 53, 54 StGB bei Monika Aulinger eine Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten, bei Rolf Aulinger gleichfalls eine Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten sowie bei Sascha Aulinger eine Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr gebildet...
Urteilsbegründung
16.03.2007 Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft (StA) Bochum und des Landeskriminalamtes NRW: EK "Biss" des LKA NRW und StA Bochum ermitteln Tätergruppe im Landkreis Deggendorf - Betrug mit falschen Rechnungen - Circa 1,3 Millionen Euro erbeutet
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