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* Zur Namensgebung des "Henghuber-Netzwerks"

Force "Rechtsberatung" (Andre M. Spallek) - Inkassomethoden

Weitere Infos im Zusammenhang mit Cash Force Aktivitäten

Hauptseite "Cash Force"

Infos zur Gegenwehr
Dezember 2003
- "Cash Force" - der Adressbuchschwindel und die PornoConnection - Mehr Info zur Pornoconnection der Adressbuchbetrüger
Januar 2004
- In neuerlichen Mahnschreiben verweist Eike Wagenführ auf gewonnene Prozesse der Adressbuch Betrüger
In Mahnschreiben verweist Eike Wagenführ von Cash Force auf die Webpage www.aufmerksam-lesen.de 
Dezember 03 Auf dieser Web page werden alle Argumente aufgeführt, die auch sonst aufgezählt werden, wenn behauptet wird, dass jeder, dem eine Unterschrift abgetrickst werden konnte, nun auch zahlen muss.
Schon Herr Lohmüller hat in Mahnschreiben auf diese Webpage verwiesen. Man kann also annehmen, dass die alten Seilschaftler Henghuber - Lohmüller die eigentlichen Impulsgeber für diese Webpage sind. Was von den dort eingestellten Urteilen zu halten ist kann man nachlesen unter
>>> Die Drohung mit betrügerfreundlichern Urteile
n
  und   Wie betrügerfreundliche Urteile zustandekommen
Bisher hatte Herr Wagenführ in seinen Mahnschreiben gern auf eine Webpage verwiesen, in der geschrieben stand, dass alles rechtens sei, und wer unterschreibt, muss zahlen. Es waren auf dieser Seite auch allerlei Gutachten und betrügerfreundliche Urteile eingestellt.
Nachdem Herr Wagenführ wohl festgestellt hat, dass es nicht überzeugt, wenn er auf eine Web page verweist, die von einem Pornohändler gefälligerweise eingerichtet wurde, um die Adressbuchbetrüger in ihren "gerechten" Forderungen zu unterstützen, zählt er nun in einem weiteren Mahnschreiben selber allerlei Urteile auf, die von verschiedenen Adressbuchbetrügern gewonnen wurden .
Es handelt sich dabei - soweit ich das feststellen kann - nicht um Urteile, die Herr Henghuber erstritten hat. Sie wurden in Verfahren, in denen es um eine erheblich kleinere Geldsumme ging, vor Amtsgerichten erreicht.

Ja, solche Urteile existieren tatsächlich. Aber was davon in der Regel zu halten ist kann man heir nachlesen:
>>> Die Drohung mit betrügerfreundlichern Urteile
n

Porno und Rechtsberatung - das Geschäft des Petric Freund

Im Impressum von "www.Aufmerksam-lesen" zeichnet ein gewisser Petric Freund, 38259 Salzgitter als Herausgeber. Herr Petric Freund, *12.03.1964, beschäftigt sich ansonsten mit dem Ausrichten von "Pornofeiern" (Steuernummer: 51/113/02731) oder auch als Pornohändler ( HRB 6639 ).In Salzgitter ist er auch der Ansprechpartner für eine "Hardcore Factory".


INFO ZUR ERSTATTUNG VON INKASSOGEBÜHREN
AG Wiesbaden 92 C 3458/07 - 22 - vom 15.11.2007 zur Erstattung von Inkassokosten
(Klägerin war hier die DPM Presse- und Medienverlag GmbH)

"Die Klage war hinsichtlich der geltend gemachten Inkassokosten in Höhe von 130,50 € abzuweisen. Innkassokosten sind dann nicht erstattungsfähig, wenn der Gläubiger geschäftserfahren ist und die Sache aus der Sicht zum Zeitpunkt der Einschaltung des Dritten zu Inkassozwecken keine besonderen Schwierigkeiten aufwies. Eine Erstattungspflicht für eigene Aufwendungen des Gläubigers besteht nur insofern, als ein wirtschaftlich denkender Mensch bei der Betrachtung ex ante (im Zeitpunkt der Einschaltung des Inkassobüros) diese für notwendig halten durfte. Das Überwachen von Zahlungspflichten und die Übersendung von Mahnungen sind einfachste kaufmännische Tätigkeiten, die zum eigenen Pflichtenkreis der Klägerin gehören. Ein beachtenswertes Interesse, diese Tätigkeiten auf eine andere Rechtsperson zu verlagern und so im Ergebnis eine Erstattung der Aufwendungen zu erlangen, bestehen nicht."