|
Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Bitte beteiligen Sie sich, wenn Sie diese Seiten nützlich fanden
* Zur Namensgebung des "Henghuber-Netzwerks" |
Bitte beachten: Diese Seite zieht um!
Seit langem haben wir geplant, unsere Informationsseiten über die Themen Adressbuchbetrug und Anzeigenbetrug hinaus auch für Themen zu öffnen, die Wirtschaftsbetrügereien jeder Art analysieren und Hilfe anbieten. Es geht uns ganz allgemein darum, zu zeigen, in welchem Ausmass in unserer Gesellschaft "Treu und Glauben" missbraucht werden, um Mitbürger hereinzulegen und abzuzocken. Dies soll für unsere Besucher durch die Wahl eines passenden Domainnamens auch sofort erkennbar sein.
Bitte bookmarken Sie also www.verbraucherabzocke.info Die Domain adressbuchbetrug.info wird nach einer Übergangsphase abgeschaltet.
Ab sofort finden Sie die News-Übersicht unter
http://www.verbraucherabzocke.info/6-Online/6f-News/HS-News.html
|
Informieren Sie bitte diese Info-Seite
über die Aktivitäten der Schwindler, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, ob und wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Formular, AGBs, Rechnung, Mahnungen. Damit helfen Sie uns und anderen! Kontakt |
| Pressemitteilungen Ludwig Pöppler / Geldwäsche |
ÜBERSICHT Pressemitteilungen zu Ludwig Pöppler, Sonia Regina da Costa, Nikolaus Gropper und anderen im Zusammenhang mit Geldwäsche
|
Quelle: www.mallorcazeitung.es
12.07.2007
Geldwäsche: Die Palma-Connection - Geschäftsleute im Zwielicht
"...In der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, die der Redaktion vorliegt, wird Sonia Regina D.C. und ihren Büromitgliedern vorgeworfen, zusammen mit der Anwaltskanzlei Feliu und zwei Notaren an einem Netzwerk für internationale Geldwäsche beteiligt gewesen zu sein. Mit der Gründung einer Vielzahl von Firmen, die auf Wunsch der Kunden zusätzlich mit so genannten Treuhand-Geschäftsführern ausgestattet wurden, soll das Paar dazu beigetragen haben, Kontobewegungen großer Geldsummen zu verschleiern. Über 30 Millionen Euro seien auf diese Weise in den Jahren 2004 bis 2006 vor dem Fiskus versteckt worden...Nicht selten handelte es sich dabei um Firmen, die laut Anklageschrift „über keinerlei Infrastruktur für eigene Aktivitäten" mit Ausnahme der Überweisung von Geld von einem Konto auf das andere verfügten. Als Geschäftsführer der Unternehmen, die häufig wechselseitig aneinander beteiligt waren, wirkten teils physische teils juristische Personen, die sich teils im Ausland und teils in Spanien aufhielten."
Von Tom Gebhardt
Den kompletten Artikel gibt's hier http://www.mallorcazeitung.es/secciones/noticia.jsp?pNumEjemplar=173&pIdSeccion=30&pIdNoticia=11408
Arktikel "Geschäftsleute im Zwielicht als pdf >>>
Artikel "Anwälte als Strippenzieher" als pdf >>>
|
Quelle: www.mallorcazeitung.es
05.07.2007
Unternehmensschwindler in Provinz Alicante festgenommen - Deutsch-brasilianisches Paar operierte auch von Palma aus
Die Polizei hat in Torrevieja (Provinz Alicante) ein deutsch-brasilianisches Paar festgenommen, gegen das auch auf Mallorca wegen möglicher Verwicklung in Geldwäschegeschäfte ermittelt wird. Wie die österreichische Polizei gegenüber der MZ bestätigte, sind der Deutsche Ludwig P. und seine brasilianische Lebens- und Geschäftspartnerin
Sonia Regina D. C. aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Torrevieja verhaftet worden. Nach Aussagen der Guardia Civil wurde das Paar zunächst nach Madrid gebracht, um dort auf die Auslieferung nach Österreich zu warten. ...
Von Tom Gebhardt
Den kompletten Artikel gibt's hier
http://www.mallorcazeitung.es/secciones/noticia.jsp?pNumEjemplar=171&pIdSeccion=4&pIdNoticia=11305 |
452 Mill. Euro Schwarzgeld und eine Spur nach Salzburg
30.05.2007 | Salzburg, Palma de Mallorca | (SN).
Tatverdächtiger sitzt in Salzburg in U-Haft – Verbindung zu internationalen Geldwäschern auf Mallorca
Berthold Schmid Salzburg, Palma de Mallorca (SN). Einer international tätigen Betrügerbande und Geldwäschern sind Kriminalisten auf der spanischen Ferieninsel Mallorca auf die Spur gekommen: Ende April nahmen sie acht Tatverdächtige – Deutsche, Franzosen und Spanier – fest. Der Vorwurf: Geldwäsche von mehr als 452 Millionen Euro. Eine Spur führt auch nach Österreich.
Nach Darstellung der spanischen Behörden sollen die Tatverdächtigen ein kaum überschaubares Netzwerk an Briefkastenfirmen errichtet und die Schwarzgelder über Panama in verschiedene Aktiengesellschaften geschleust haben. In manchen Fällen seien Konten und Firmen auf die Namen von mittellosen Bürgern umgeschrieben worden, um die Spuren zu verwischen. Laut spanischer Polizei soll ein millionenschweres Konto auf den Namen einer Bolivianerin existieren. Der Frau droht wegen ihrer Mittellosigkeit jedoch die Abschiebung aus Spanien.
Bei ihren Recherchen stießen die Kriminalisten auf weitere Tatverdächtige dieser spanischen Gruppe, die seit Jahren in Österreich Firmen um rund eine Million Euro geprellt haben sollen. Der Trick: Sie verschickten an neu gegründete Firmen oder an solche, bei denen es Änderungen gegeben hatte, für einen Eintrag in ein „öffentliches Handels- und Gewerberegister“ Formulare samt Zahlschein. Die Kosten: zwischen 1264 und 1294 Euro. Zahlbar binnen zehn Tagen.
„Zahlreiche Firmen haben ahnungslos oder gutgläubig bezahlt, ohne das Kleingedruckte zu lesen“, sagte ein Kriminalist im SN-Gespräch. Das „Handelsregister“ sei in Wahrheit ein Adressengrab im Internet, eine privat angelegte Datensammlung.
Ein deutscher Staatsbürger, der im Kontakt mit der „Firmenzentrale“ auf Mallorca gestanden haben soll, sitzt nun in Salzburg in Untersuchungshaft. Er soll an den wertlosen Eintragungen im „Öffentlichen Handels- und Gewerberegister“ (ÖHG) beteiligt gewesen sein. Seine Haftbeschwerde ist kürzlich vom Oberlandesgericht Linz abgewiesen worden. Ein Wiener, der in diesem Zusammenhang per Haftbefehl gesucht wird, ist untergetaucht.
Parallel seien Kriminalisten in Niederösterreich mit Erhebungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft beauftragt, wie ein Beamter am Dienstag bestätigte. Das System der spanischen Gesellschaft, die unter der Bezeichnung „Verlag für Gewerbeeintragungen“ aufgetreten sei, sei einfach: Die von den österreichischen Firmen auf heimischen Konten einbezahlten Beträge seien in der Folge abgeschöpft und ins Ausland transferiert worden.
Weiters untersuchen Wirtschaftspolizisten Geldflüsse, die die spanische Gesellschaft mit dem Verkauf von Firmenmänteln über das Internet lukriert hat. Es gibt Hinweise, dass beachtliche Summen in die Schweiz gebracht worden sind. In der Schweiz soll ein weiteres Mitglied der international agierenden Gruppe eine Gesellschaft, die sich auf Gesellschaftsgründungen und Treuhandunternehmungen spezialisiert hat, eingerichtet haben. |
28. Mai 2007 Österreich: Klaus Heeg (Abomarketing SL) wegen Trickformular in St. Pölten / Österreich in Untersuchungshaft - Mitangezeigte sind Ludwig Pöppler, Sonia da Costa und Thomas Faustka
|
mallorcamagazin.net
10. bis 16. Mai 2007
Hat sich auch Richard Branson strafbar gemacht?
Täglich neue Namen im Who´s Who der Geldwäscher. Polizei bricht Tresore auf. Hidalgo wieder im Schussfeld. Duchemin weiter in Haft
Mallorca - Der Geldwäsche-Skandal in Palma zieht nahezu täglich neue Kreise. Nachdem vor zwei Wochen die Anwaltskanzlei Feliu durchsucht und kistenweise Beweismaterial beschlagnahmt worden war, tauchen permanent neue Namen auf, die in den Fall verwickelt sind. Etwa 800 Briefkastenfirmen sollen sich jahrelang Geld aus betrügerischen Immobiliengeschäften gegenseitig zugeschoben haben, um die Transaktionen zu verschleiern. Teilweise, so die Ermittler, seien auf die Namen Verstorbener Konten eingerichtet worden. Mittellose hätten schlagartig Kontoauszüge mit Millionenbeträgen erhalten.
Mallorca - Während Anwalt Miguel Feliu nach der Bezahlung einer Kaution in Höhe von 500.000 Euro wieder auf freiem Fuß ist, sitzt der Hauptbeschuldigte, der Franzose Patrick Duchemin weiter in Untersuchungshaft. Er soll unter anderem für eine Geldwäscheaktion einen belgischen Bettler auf die Insel geflogen haben, der dann als mutmaßlicher Chef einer eigens für das Geschäft gegründeten Firma an einem einzigen Tag ein Grundstück in Cala Llamp für eine Million Euro gekauft und für drei Millionen Euro weiterverkauft hatte. Oftmals, so die Fahnder, sei ein und dieselbe Immobilie an imaginäre Firmen mehrfach verkauft worden.
Auch Mallorca-Grundstücke des britischen Finanzmagnaten Richard Branson, so die jüngsten Ermittlungsergebnisse, seien über dubiose Firmen und Strohmänner im Jahr 2002 für etwa 13 Millionen Euro verkauft worden.
Im Rahmen der Ermittlungen kommt auch der Ex-Bürgermeister von Andratx, Eugenio Hidalgo, wieder unter Beschuss. Er soll Dokumente für den doppelten Verkauf von Parzellen in der Gemeinde unterschrieben haben.
Enge Seilschaften zwischen Beschuldigten und Rathäusern gebe es auch nach Calvià. Nicht nur dass Anwalt Feliu den Ort in juristischen Angelegenheiten vertrat, auch mindestens einer seiner Mitarbeiter habe enge Beziehungen zu Vertrauten von Bürgermeister Carlos Delgado unterhalten.
Erst am Dienstag wurden weitere Tresore des Anwalts aufgebrochen. Diesmal waren sie leer.
|
03.-09. Mai 2007
Mallorcamagazin.net
Geldwäsche: Razzia in Palma
Polizei durchsucht renommierte Anwaltskanzlei, die Zentrum eines kriminellen Netzwerks gewesen sein soll
Um kurz nach zehn war es vorbei mit der Ruhe auf Palmas beschaulichem Paseo Mallorca. Mehrere Dutzend Polizisten und Steuerfahnder stürmten am vergangenen Donnerstag die Anwaltskanzlei Feliu, durchsuchten die Büros der angesehenen Rechtsanwälte, brachen mehrere Tresore auf und beschlagnahmten kistenweise Beweismaterial. Mehr als ein Dutzend Verdächtige kamen vorübergehend in Haft.
Seit mehreren Monaten laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf systematische Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Betrug. Mehrere hundert Millionen Euro sollen in dunklen Kanälen hin und her geschoben worden sein. Mittelpunkt des kriminellen Netzwerks ist laut Polizei die traditionsreiche Kanzlei in Palma gewesen, die rund 2700 Kunden haben soll.
Die Ermittler haben Hinweise auf ein Netz aus mehr als 800 verschiedenen Firmen, die sich gegenseitig Schwarzgeld zugeschoben haben sollen. Auch eine Bankfiliale an Palmas Einkaufsmeile Jaume III. soll sich an der Verschleierung der Herkunft des Geldes beteiligt haben. Schließlich gehört auch eine Notarkanzlei in Palma zum Kreis der Hauptverdächtigen.
Auslöser der Ermittlungen waren die Beschwerden mehrerer ausländischer Grundbesitzer, die festgestellt hatten, dass ihre Baugrundstücke in der Cala Llamp von Andratx nicht nur an sie, sondern noch an weitere Gutgläubige verkauft worden waren. Verkäufer soll eine Firma gewesen sein, die über enge Verbindungen zur Rechtsanwaltskanzlei Feliu verfügt.
Laut ersten Erkenntnissen der Ermittler bedienten sich die Beschuldigten einer ganzen Reihe von Tricks, um das Nachverfolgen der schwarzen Euro-Millionen zu erschweren. So sollen Bankkonten existieren, deren Inhaber Personen sind, die gar nicht mehr leben. Offenbar wurden die persönlichen Daten Verstorbener benutzt, um heimlich Unsummen Geld hin– und herüberweisen zu können. Auch der Fall einer illegal in Spanien lebenden Südamerikanerin wurde bekannt, die offenbar als „Strohfrau” diente. Sie sollte ausgewiesen werden, weil sie nicht über ausreichende Mittel verfügte, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Nun stellte sich jedoch heraus, dass sie als Inhaberin eines Kontos firmierte, auf dem mehrere Millionen Euro lagen.
Der Hauptverdächtige, Rechtsanwalt Miguel Feliu, hat mittlerweile vor dem Ermittlungsrichter ausgesagt und kam anschließend nach der Zahlung einer Kaution in Höhe von 500.000 Euro unter Auflagen wieder auf freien Fuß. Ein Ende der Ermittlungen ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Laut Polizei könnte sich die Zahl der Verdächtigen in den kommenden Wochen noch erheblich vergrößern.
|
| 04.05.07 Anmerkung d. Redaktion: Derzeit befinden sich alle Personen bis auf den französischen Unternehmer auf freiem Fuß - unter der richterlichen Auflage, das Land nicht zu verlassen. |
1. Mai 2007
Miguel Feliu legt Amt nieder
Nachdem der in einen Geldwäschefall verstrickte Rechtsanwalt Miguel Feliu nach Zahlung einer Kaution von 500.000 Euro wieder auf freiem Fuß war, legte er gestern sein Amt als Anwalt der Gemeinde Calvià nieder. Er gilt als einer der Hauptverdächtigen in dem Geldwäschefall, der derzeit auf Mallorca untersucht wird. Dabei geht es um ein Finanzvolumen von rund 500 Millionen Euro. Das Geld soll unter anderem auf einer Bank in Panama geparkt gewesen sein.
Quelle: inselradio.com |
Quelle: Mallorcazeitung
30.04.2007
Geldwäsche-Razzia: Zwei Deutsche verhaftet
Im Rahmen der "Operation Blitz", der größten Razzia gegen Geldwäsche in der Geschichte Mallorcas, sind auch zwei Deutsche verhaftet worden. Nikolaus G. und Eduard Ludwig P. sollen in dem Netzwerk als Strohmänner gedient haben. P. und seine brasilianische Lebensgefährtin fungieren als Manager Hunderter von Unternehmen, bei denen es sich offensichtlich um Briefkastenfirmen handelt.
Die rund 500 Unternehmen sitzen alle in der gleichen Büroetage in Portopí (Palma). Die Ermittler gehen davon aus, dass bisher noch unbekannte Hintermänner mittels dieser Scheinfirmen Geld aus dem südamerikanischen Drogen- und Waffenhandel in Immobilien und Unternehmen investierten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft bewegte das Netzwerk "astronomische Beträge" in dreistelliger Millionenhöhe. |
Quelle: Spaniens Allgemeine Zeitung
27.04.2007
Geldwäsche: Anwälte und Notare verhaftet
Balearen, Palma de Mallorca.
Bei einer Großrazzia in Palma de Mallorca sind eine bekannte Anwaltskanzlei, ein Notariat und eine Bank durchsucht worden. 11 Personen wurden wegen des Vorwurfs der Geldwäsche festgenommen, 14 weitere wurden verhört und zahlreiche Dokumente sichergestellt. Erst zwei Wochen zuvor gelang ein Schlag gegen die organisierte Geldwäsche in Marbella, wobei mehrere Notare und Rechtsanwälte festgenommen wurden.Die Kanzlei in Mallorca hatte sich auf die Gründung von Offshore-Gesellschaften in Panama spezialisiert und nach Angaben der Polizei in den letzten fünf Jahren rund 17 Millionen Euro aus Steuerparadiesen nach Spanien geschleust. |
Quelle: Mallorca Zeitung
27.04.2007
Blitzeinsatz gegen Geldwäsche
Verhaftungen, Hausdurchsuchungen und überall Polzei. Wie ein Blitzschlag ist am Donnerstagmorgen die "Operación Relámpago" über Palma hereingebrochen. Angesehene Anwaltskanzleien, Notare und Mitarbeiter einer Bankfiliale stehen unter Verdacht, sich der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Fälschung schuldig gemacht zu haben. Nach Berichten der Tageszeitung "Diario de Mallorca" geht es um rund 500 Millionen Euro. Mehrere hundert Unternehmen in Spanien und im Ausland müssen sich auf weitere Untersuchungen der Staatsanwaltschaft für Korruptionsfälle gefasst machen. Den entscheidenden Hinweis auf das Netzwerk erhielten die Ermittler aus Andratx. Ein Grundstücksbesitzer hatte Anzeige erstattet, weil sein Eigentum nicht nur an ihn verkauft worden war. |
|
|
weitere Hintergrundinfos zum Thema
"Die dubiosen Geschäfte der Easy Office SL auf Mallorca"
Die Transiberica International SA in Panama
Die BK-Corporate SA in Panama
Domainübersicht BK-Corporate SA
Die BK International Holding Corp und die Porno-Connection
Wer ist Oliver Friedel Staudt?
Hintergrund: Giuliano Wildhaber
zur Hauptseite
Intermedia Print S.A. / Panama
zur Hauptseite ÖHG Öffentliches Handels- und Gewerberegister / Barcelona
Vernetzung (pdf-Grafik)
Das Henghuber-Netzwerk
____________
externe links
gomopa.net/: Euro-Finance-Management-SL
gomopa.net: Business-Centre-Spain
____________
Ludwig Pöppler
gomopa.net/: Kontakt-zu-Opfern-von-Firmenbestattern-gesucht
____________
Joseph Albert Corazzi
COMPLAINT FOR VIOLATIONS OF THE FEDERAL SECURITIES LAWS
____________
Torsten Klein
Gomopa.net: Trust Data
____________
KONTAKTADRESSEN IN EUROPA
Die Rechtslage in Österreich |