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| Adressbuchschwindel mit dem Kleingedruckten: Petitionsstelle des Europäischen Parlaments will Lücken in der Gesetzgebung schließen |
Hier ein Interview mit dem Repräsentanten der Petitionsstelle www.youtube.com/eppedtv zum Thema European City Guide.
In dem Interview erklärt der Repräsentant, dass man die Lücken in der Gesetzgebung finden und schliessen will - und dass man die Aufmerksamkeit der kleinen Gewerbetreibenden erhöhen möchte, damit sie nicht so oft reinfallen.
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Kommentar
Letzteres ist eine fatale Aussage - denn darin steckt, dass die Betroffenen nicht sorgfältig genug lesen - BGH.
Unserer Ansicht nach wird dadurch der Aspekt verdeckt, dass bei Betrugsabsicht niemand sich durch Sorgfalt schützen kann - denn das gesellschaftliche Leben funktioniert hauptsächlich auf Treu und Glauben - und das geschäftliche Leben ebenso. Wenn man bei jeder Transaktion annehmen müsste, dass irgendwo eine Falle eingebaut ist, und man müsste sich bei jeder Transaktion, Vereinbarung oder Absprache auf die Suche nach einer Falle machen - dann würde die Wirtschaft bald zusammenbrechen - und die Gesellschaft würde unter dieser Dunstglocke des Misstrauens einfach verenden.
Geschickte Trickbetrüger finden immer einen Weg. Besondere Sorgfalt sollte daher per Gesetz den Tätern - nicht den Opfern - aufgegeben werden. |
Send a petition to the European Parliament to protest against guide scam in English / in Italiano
Schreiben Sie eine Petition an das Europäische Parlament. Nur mit einer europaweiten Gesetzesinitiative können die Betrüger daran gehindert werden, ungeschoren aus dem Ausland zu agieren und Unterschiede in der nationalen Gesetzgebung auszunutzen. (mehr Infos >>>) |
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