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| Wolfgang
Gierk -
RA der äußerst dubiosen TelDeMedia
GmbH |
12.12.2006 MELDUNG aus GELDANLAGE + BANKEN
Prozesskostenfonds - Juragent kauft eigenen Kontrolleur aus dem Knast frei
Der Prozessfinanzierer Juragent hat 1 Million Euro hinterlegt, damit der
ehemalige Aufsichtsrat Wolfgang Gierk nicht ins Gefängnis muss. Anleger
kennen Juragent als Betreiber von Prozesskostenfonds. Diese haben von
Anlegern über 70 Millionen Euro eingesammelt. Juragent soll damit
aussichtsreiche Prozesse finanzieren. Gewinnt der Kläger, erhalten die
Fondsanleger einen Teil vom Erlös.
Bis vor kurzem sollte Gierk für die Fondsanleger sicherstellen, dass die
Berliner Juragent mit ihrem Geld sorgsam umgeht.
Anfang 2006 hat das Amtsgericht Zwickau gegen Gierk Haftbefehl erlassen.
Der Staatsanwalt wirft ihm vor, Geld einer Baufirma veruntreut zu haben.
Seit November 2006 lässt Gierk sein Amt als Juragent-Kontrolleur ruhen.
Auch aus dem Aufsichtsrat ist er ausgeschieden.
Vermögen der Juragent oder ihrer Fonds sei durch die Sicherheit für Gierk
„nicht belastet“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter
Schwintowski, Jura-Professor an der Berliner Humboldt-Universität. Gierk
habe der Juragent selbst eine Sicherheit gestellt.
Der aktuelle Prozesskostenfonds der Juragent steht auf der
FINANZtest-Warnliste. |
14.11.2006 Auer Zeitung
Rechtsanwalt weit weg vom rechten Weg?
Wolfgang Gierk nicht nur wegen krummer Touren bei Auflösung der Auer Baugesellschaft in Verdacht - Ermittlungen auch in Gera und Leipzig
Von Andreas Tröger
Noch hält die Zwickauer Staatsanwaltschaft mit ihrem Wissen um die womöglich kriminellen Machenschaften der einstigen Liquidatoren der Baugesellschaft Aue mbH (BGA), Reinhard Klöppel und Wolfgang Gierk, hinterm Berg. Doch für die krummen Touren der beiden Firmen-Bestatter gibt es mittlerweile genügend Anhaltspunkte. Aue. Bislang war hierzulande vor allem der Eibenstocker Diplom-Betriebswirt Reinhard Klöppel ziemlich ins Gerede gekommen. Immerhin wiegen die Verdachtsmomente bereits so schwer, dass der Mann hinter Gitter musste. Zehn Tage lang brachte er im Gefängnis zu, weil die Staatsanwaltschaft wegen der enormen Schadenshöhe Fluchtgefahr erkannt hatte. Dann wurde der Haftbefehl gegen Kaution wieder außer Vollzug gesetzt. Dafür hat der Eibenstocker ziemlich tief in die Tasche gegriffen - mindestens 100.000 Euro waren wohl fällig geworden.BGA-Begräbnishelfer Gierk, seines Zeichens Rechtsanwalt und Steuerberater mit Wohnsitz in Naundorf bei Leipzig, hatte sich lange weitgehend aus dem Licht der Öffentlichkeit heraushalten können. Schon bei der "Vernehmung" im Juli vergangenen Jahres im Auer Stadtrat wegen der verschleppten BGA-Auflösung mimte er das Unschuldslamm. Der Anwalt ließ sich damals von den Fragen der
>Bürgervertreter nach der Rechtmäßigkeit seines Tuns nicht beeindrucken. "Alles im üblichen Rahmen", schrieb Gierk den Stadträten wiederholt ins Stammbuch. Dabei hatte auch er es bereits faustdick hinter den Ohren. Denn am 25. Januar dieses Jahres erließ das Zwickauer Amtsgericht Haftbefehl gegen den früheren Hannoveraner und heutigen Naundorfer. Am 27. Januar
festgenommen, durfte er am 8. Februar gegen eine Sicherheitsleistung von sage und schreibe einer Million Euro vorläufig wieder nach Hause gehen. Die Ermittlungen der Zwickauer Staatsanwaltschaft wegen des "Verdachts, pflichtwidrige Vermögensverfügungen als Notliquidator der Baugesellschaft Aue zwischen Juni 1998 und April 2005 vorgenommen zu haben", sind nach Auskunft von Oberstaatsanwalt Holger Illing noch im Gange.Wolfgang Gierk erfreut sich jedoch nicht nur in Zwickau der Aufmerksamkeit der
>Anklagevertreter. Auch in Gera und Leipzig haben Staatsanwälte den Mann ins Visier genommen. In Thüringen steht Gierk laut Oberstaatsanwalt Ralf Mohrmann im Verdacht, in etwa 50 Fällen von so genanntem Adressbuchschwindel verwickelt zu sein. Mit
>dieser auch in hiesigen Breiten bekannten Masche gaukeln dubiose Firmen ihren Opfern kostenlose Einträge in irgendwelche Online-Telefonbücher vor und verlangen später dafür horrende Summen. Laut Mohrmann soll Gierk derartige Forderungen aufgemacht haben. Deshalb ermittle die Staatsanwaltschaft gegen ihn.In Leipzig muss sich der Rechtsanwalt morgen sogar wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verantworten. "Das Amtsgericht verhandelt gegen Gierk", bestätigte gestern Staatsanwalt
>Ricardo Schulz. |
04.03.2006 Auer Zeitung
Knast schon vorm Gerichtstermin
Ex-Liquidator der Auer Baugesellschaft wegen Fluchtgefahr verhaftet und
nach zehn Tagen auf Kaution freigelassen
Von Andreas Tröger
Was zunächst nach einem armseligen Bestattungsgeschäft ausgesehen hat, riecht mittlerweile nach Leichenfledderei: die Auflösung der Baugesellschaft Aue mbH (BGA). Die Staatsanwaltschaft sucht nach Beweisen für krumme Touren der Firmen-Bestatter Reinhard Klöppel aus Eibenstock und Wolfgang Gierk aus Hannover. Die Verdachtsmomente scheinen inzwischen so schwer zu wiegen, dass Klöppel bereits hinter Gitter musste: wegen Fluchtgefahr.Aue. Zehn Tage lang hat der Eibenstocker Diplom-Betriebswirt im Gefängnis zugebracht. Wie der Zwickauer Oberstaatsanwalt Holger Illing sagte, habe man auf Grund der enormen Schadenshöhe die Gefahr gesehen, dass sich Klöppel durch Flucht der Strafverfolgung entzieht. Mittlerweile sei der Haftbefehl allerdings wieder außer Vollzug gesetzt worden - gegen Kaution. Dafür hat der Eibenstocker ziemlich tief in die Tasche greifen müssen. Illing spricht von einer niedrigen sechsstelligen Summe. Es dürften also mindestens 100.000 Euro fällig geworden sein.Das freilich ist wohl nur ein Bruchteil dessen, was das BGA-Bestattungsgeschäft Gierk und Köppel tatsächlich an Geld beschert hat. Die Auer Bürgervertreter im Stadtrat waren voriges Jahr aus allen Wolken gefallen, als sie feststellten, dass die Hinterlassenschaft der 1911 gegründeten Gesellschaft weit mehr wert gewesen sein muss als bis dahin vermutet. Immerhin gehören Aue zwei Drittel des BGA-Eigentums. Das bestand einst aus 511 Wohnungen in schöner Auer Lage. Da versäumt worden war, nach 1990 für die Gesellschaft eine DM-Eröffnungsbilanz vorzulegen und sie damit nicht ins Handelsregister eingetragen werden konnte, blieb nur deren Auflösung. Es schlug die Stunde der mittlerweile abberufenen Liquidatoren Reinhard Klöppel und Wolfgang Gierk. Die beiden zogen immense Summen von den BGA-Konten. Sie gönnten sich für ihre Tätigkeit zwischen 1998 und 2005 Dienstgehälter von je
>310.000 Euro, überwiesen mehr als eine halbe Million Euro als Honorare für irgendwelche Beraterleistungen an einen Marienberger Rechtsanwalt und ließen zudem weitere Leute vom BGA-Erbe gut leben.Inzwischen gilt die Baugesellschaft als ausgeplündert. Derzeit befinden sich wohl noch 27 Gebäude mit etwa 100 Wohnungen im BGA-Eigentum - viele stehen leer. Bürgermeister Heinrich Kohl hofft, die Gesellschaft ohne größeren finanziellen Aufwand endlich unter die Erde zu bringen. Steffen Gerisch vermag diese Hoffnung nicht zu teilen. "Ein baldiges Ende der Firmen-Auflösung ist eher unwahrscheinlich", sagte der Auer Rechnungsprüfer. Er war von der BGA-Gesellschafterversammlung zum neuen Liquidator gewählt worden und trat in diesem Amt die Nachfolge von
>Rechtsanwalt Markus Merbecks an. Der hatte sich nach kurzer Zeit in dieser Funktion in Aue unbeliebt gemacht, nachdem er die Stadt bei Gericht auf die Zahlung von rund 280.000 Euro verklagte - als Anteil für ein 2001 durch die BGA an Aue verkauftes Baugrundstück. Damals war vereinbart worden, den Preis von mehr als 400.000 Euro mit einem Liquidationserlös zu
>verrechnen. Doch eben der bleibt aus. Zwar hat das Landgericht die Klage abgewiesen. Allerdings nur als "derzeit unbegründet". Weil, so die Argumentation, die Auflösung nicht beendet ist, eine endgültige Abrechnung somit noch bevorsteht. |
10.01.2006 Auer Zeitung
Aktenzeichen XY - die zähe Suche nach Antworten
Ungereimt, ungelöst, ungewiss (Teil 2): Ermittler ungewöhnlich lange beschäftigt
Von Andreas Tröger
Auf die lange Bank geraten sind einige Vorgänge, die im Landkreis Aufsehen erregt haben. Auf der Warteliste der bislang "ungelösten Fälle" stehen auch die Ungereimtheiten bei der Liquidation der Auer Baugesellschaft mbH.
K
lärungsbedarf gibt es ebenso in anderen Angelegenheiten. "Freie Presse"hakt nach.Aue/Schneeberg. Was zunächst nach einem armseligen Bestattungsgeschäft ausgesehen hat, riecht längst mächtig nach Leichenfledderei: die Auflösung der Baugesellschaft Aue mbH (BGA). Die Auer Bürgervertreter im Stadtrat fielen voriges Jahr aus allen Wolken, als sie feststellten, dass die Hinterlassenschaft der 1911 gegründeten Gesellschaft weit mehr wert gewesen sein muss als bis dahin vermutet. Immerhin gehören Aue zwei Drittel des BGA-Eigentums. Das bestand einst aus 511 Wohnungen in schöner Auer Lage. Da versäumt worden war, nach 1990 für die Gesellschaft eine DM-Eröffnungsbilanz vorzulegen und sie damit auch nicht ins Handelsregister eingetragen werden konnte, blieb nur deren Auflösung.Damit schlug die Stunde der mittlerweile abberufenen Liquidatoren Reinhard Klöppel aus Eibenstock und Wolfgang Gierk aus Hannover. Die beiden zogen immense Summen von den BGA-Konten. Sie gönnten sich für ihre Tätigkeit zwischen 1998 und 2005 Dienstgehälter von je 310.000 Euro. Das sorgte in der Kreisstadt für Wirbel. Es nährte den Verdacht, dass die Liquidatoren alles andere taten, als ihrem Auftrag gerecht zu werden - nämlich sozusagen die letzten Dinge zu ordnen. Damit es für die Erben am Ende wirklich was zu erben gibt. Das Fass lief endgültig über, als bekannt wurde, dass Gierk und Klöppel zudem mehr als eine halbe Million Euro als Honorare für irgendwelche Beraterleistungen an einen Marienberger Rechtsanwalt überwiesen und zudem noch weitere Leute von dem BGA-Erbe haben recht gut leben lassen.Längst sucht auch die Staatsanwaltschaft nach Beweisen für die krummen Touren der FirmenBestatter. Und das seit fast einem Jahr. Über Ergebnisse ist indes nur wenig zu hören. Büro- und Hausdurchsuchungen habe es gegeben, Unterlagen seien beschlagnahmt wurden, hieß es jetzt aus der Zwickauer Behörde. "Die Auswertung der Dokumente durch Buchprüfer dauert an", erklärte Oberstaatsanwalt Holger Illing auf Nachfrage. |
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Juli
2004 RA Gierk
hat Schlimmeres auf dem Kerbholz als Betrug
Die Staatsanwaltschaft
Leipzig, Zweigstelle Torgau, Az 253 Js 21986/04 stellt Ermittlungen
wegen Betrug ein, weil:
"Der Beschuldigte hat in einem anderen
anhängigen Verfahren wegen einer anderen Tat seine Strafe...
zu erwarten. Die Strafe..., die wegen der angezeigten Tat (=Betrug
d.V.) verhängt werden könnte, fiele daneben voraussichtlich
nicht beträchtlich ins Gewicht... |
| Geldeintreiber:Wolfgang
Gierk |
Wo
ist Herr Gierk ? Mai 04: Wegen der häufigen Anfragen, wie
man wohl Herrn Gierk kontaktieren könne - es sind da wohl
allerlei Forderungen gegen ihn anhängig - hier eine kleine
Aufenthaltsrecherche |
Februar
04: Wolfgang Gierk,
Adresse laut Briefbogen: Rechtsanwalt -- Verdener Platz 2 - 30419
Hannover - Tel.: 34495-79408 - Unter dieser Hannover Adresse
ist aber nur ein RA Franke bekannt
- sein Büro dient wohl als Briefkasten.
Die Telefonnummer zeigt: Herr Gierk sitzt nicht in Hannover sondern
in 04617 Naundorf, Hauptstrasse 12 -
In Naundorf jedenfalls sitzt sein Hund
und wartet gerade auf jemanden, der ihn gerne decken möchte.
Jusline_de kennt noch eine andere Adresse: Gierk, Wolfgang - An der
Wispe 7 - 31061 Alfeld >>> mehr
Info |
16.
Januar 2003
Wolfgang Gierk ist
als Aufsichtsratsmitglied in einer JURAGENT AG
tätig - mehr Infos weiter unten ...
(s.a. http://www.juragent.de). Adresse Barfußgäßchen
15 - 04109 Leipzig - Tel.:
0341-2173790
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| Januar
2003 - Dezember 2003 |
Februar
2004 |
Herr Gierk verschickt
Mahnbriefe für Bernd
Erfurt von
der DeNetMedia. Und er stellt auch ein eigenes
Bankkonto zur Verfügung. Wolfgang Gierk muss es wirklich
nötig
haben, denn er arbeitet rasant: Sein Büro ist zwar in Hannover
aber er schreibt die Mahnbriefe aus Leipzig - und
dann noch mit Datum vom ersten Weihnachtsfeiertag. Fleißig,
fleißig. Als Zahlungsfrist bietet er dann eine Woche... Im
Dezember 2003 ist ein RA Schiessl für
die TelDeMedia mit der gleichen Weihnachtsmasche unterwegs... hier
geht es zur Infoseite der DeNetMedia GmbH - die wohl
der Vorläufer
der TelDeMedia gewesen ist. |
Herr Gierk verschickt Mahnbriefe für die TelDeMedia -
das Briefpapier ist in der Aufmachung identisch mit dem des Geldeintreibers Schiessl, der Weihnachten
2003 Mahnbriefe verschickt hat - so wie Gierk Weihnachten 2002
für DeNetMedia....
Gierk legt nun auch gleich eine "Kostennote"
bei - wobei er offensichtlich die Gebührenordnung nicht kennt,
denn seine BRAGO Angaben sind fehlerhaft. |
| Hintergrund-Info
zu Wolfgang Gierk |
Gierk
ist bei der Anwaltskammer in Celle gemeldet Tel.: 05141-92820 -
Da die ´TelDeMedia per Postfach nicht zu erreichen ist dürfte
sich der Generalstaatsanwalt für diese Zusammnenhänge
interessieren - Anschrift: Generalstaatsanwalt Celle - beim OLG
Celle - Schlossplatz 2 - 29221 Celle |
Zum Thema Steuerberater Gierk
Übrigens kann man Herrn Gierk auch in Naundorf / Thüringen unter der Tel.
Nr. Tel. 034495/79408 erreichen. Dort scheint er ein Steuerbüro
zu betreiben.
Aber wer läßt sich denn von so einem in seine Geschäfte
kucken - von einem, der Betrügern hilft, ahnungslose Geschäftsleute
abzuzocken - Rechnungen, Adressen, Kundenkontakte werden ja in den
Steuerunterlagen offenbart! Müsste man diese armen Steuerberater
Kunden nicht warnen? |
Moderne
Formen des Rechtsmissbrauchs - die Justiz als Kapitalanlage
- Wetten Sie auf die richterliche Enstscheidung
16.
Januar 2003
Dieser Herr Wolfgang Gierk ist
außerdem als Aufsichtsratsmitglied in
einer JURAGENT AG tätig. (s.a. http://www.juragent.de). Die
Adresse der Juragent ist übrigens - Barfußgäßchen
15 - 04109 Leipzig - Tel.: 0341-2173790 - ob der
Herr Gierk deswegen seine Mahnbriefe von Leipzig aus abschickt
? Sozusagen als Nebentätigkeit des Aufsichtsrats ?
Warum Wolfgang Gierk, der für so windige Firmen wie die "DeNetMedia"
arbeitet, Aufsichtsrat der JURAGENT wurde ? Man darf vermuten: Jeder
weiß ja seit der Pleite am Neuen Markt, dass viele "Unternehmer" das
Herausgeben von Aktien als legale Methode sehen, selber Geld zu
drucken.
Und dann kommt noch dazu - solche betrügerischen Firmen wie
die Onliner wären ja der ideale Kundenkreis, an den sich diese
JURAGENT wenden könnte. Der richtige Platz also für einen
Wolfgang Gierk. Denn so sieht die JURAGENT ihre künftigen
Marktchancen:
"Prozessfinanzierung
als Dienstleistung für Deutschland und Europa. Mit der Offerte
Prozessfinanzierung möchte Juragent möglichst vielen Anspruchsinhabern die Chance geben, ohne Prozesskostenrisiko
zu klagen. Gegen eine moderate
bzw. faire Beteiligung am Prozesserlös.
Beteiligung am Prozesserlös
- das klingt nach "Beute teilen" - und wenn dann noch
"Anspruchsinhaber" wie die Onliner mit ihren betrügerischen
Machenschaften ins Spiel kommen - dann fängt das alles an,
ganz schön "streng" zu riechen.
Aufsichtsratsvorsitzender der "Juragent" ist übrigens
ein Dieter Braun, ehemals Oberregierungsrat
!!!
Vorstandsvorsitzender ist ein Mirko Heinen. |
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Adressen in Europa
DSW-Info
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