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Bitte beachten: Diese Seite zieht um!

Seit langem haben wir geplant, unsere Informationsseiten über die Themen Adressbuchbetrug und Anzeigenbetrug hinaus auch für  Themen zu öffnen, die Wirtschaftsbetrügereien jeder Art analysieren und Hilfe anbieten. Es geht uns ganz allgemein darum, zu zeigen, in welchem Ausmass in unserer Gesellschaft "Treu und Glauben" missbraucht werden, um Mitbürger hereinzulegen und abzuzocken. Dies soll für unsere Besucher durch die Wahl eines passenden Domainnamens auch sofort erkennbar sein.
Bitte bookmarken Sie also
www.verbraucherabzocke.info Die Domain adressbuchbetrug.info wird nach einer Übergangsphase abgeschaltet.

Ab sofort finden Sie diese Infoseite unter
http://www.verbraucherabzocke.info/6-Online/6-a-Hintergundmaterial/Mehr-info/100-200-HS-Firmen-Info/107-DeNetMedia.htm

Das Regionale Online - DeNetMedia GmbH (Teil 1) Weitere Infos auf Seite 2
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Die Masche: verschickt Henghuber-Formulare

DeNetMedia GmbH ab Dezember 2002 aktiv:

Das Regionale Online - Postfach 11 04 44 - 06018 Halle/Saale - Telefax: 0700 - 700 11 8 33 - E-Mail: info@das-regionale-online.de

Geschäftsführer: Bernd Erfurt - Registergericht: Amtsgericht Halle/Saale Handelsregister B 14 069
Bernd Erfurt benutzt merkwürdigerweise 2 verschiedene Handelsregistereinträge in der gleichen Sache: 1. (im Anschreiben) HR B 12 345 (B. Erfurt). 2. (in der Rechnung): HR B 14 069 (B. Erfurt)
 
Das Internetverzeichnis
www.das-regionale-online.de
März 2005 - Das Internetverzeichnisist nicht mehr aktiv


Methode

Als Geldeintreiber

für DeNetMedia hat Gf. Bernd Erfurt einen Wolfgang Gierk engagiert - interessante Infos dazu auf der DeNetMedia Seite 2
Das Formular
verschärft auf Betrug ausgerichtet ! - Wie üblich ist der Preis unten im Fließtext versteckt. Das ursprüngliche Formular, wie es von Henghuber und Co benutzt wird, wurde "verbessert", indem Kopf und Seitenrand gelb - blau gestaltet wurden - und zwar so, dass man ein Angebot der gelben Seiten vermuten muss. Besonders krass ist die Telekom Imitation am Schriftzug unten links zu erkennen - Hier eine Formularabbildung.
Dieses Formular ist betrügerisch - Diese Art von Formularen wurde bereits vielfach von Gerichten als auf arglistige Täuschung abzielend erkannt. Derartige Formulare sind bereits von 2 Oberlandesgerichten und 1 Landgericht verboten wurden.

Erfahrungen und Gegenwehr

Nachdem Sie eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung etc. - siehe Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich unter Was kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über weitere Schritte informieren.
Stellen Sie Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft (Ort des Absenders)

Das Bankkonto
Siehe Info: Informieren Sie die Bank über Ihre Erfahrungen mit der Firma. Banken können Firmenkonten sperren, wenn sie die Geschäftspraktiken einer Firma nicht billigen.
RA Stephan K. Birkenmayer - 79098 Freiburg i. Br. vertritt bereits mehrere Betroffene - siehe Anwaltsliste
So schnell arbeitet diese "Firma"(aus der e-mail eines Betroffenen)
":... Die Masche ist genau die Gleiche, wie in den von Ihnen in Ihrer Homepage beschriebenen Fällen. Etwa um den 16.12.2002 ein Schreiben bekommen mit bitte um Berichtigung und Ergänzung im Korrekturfeld. Am 16.12.2002 das Formular nur um die Fax-Nummer ergänzt und noch nicht einmal das Kästchen bei Grundantrag angekreuzt, per Fax verschickt, und schon ist am 18.12. eine Rechnung über 980,- Euro (brutto) da. ...
Das besonders krasse an diesem Fall ist die farbliche Aufmachung des sog. Korrekturabzugs und Freischaltungsantrags, der extrem an die Publikationen der Gelben Seiten erinnert. Ausserdem kann der Firmenname DeNetMedia leicht mit DeTeMedia o. ä. verwechselt werden. ... "
Versuch der schnellen Abzocke
Die Information von Betroffenen scheint immer besser zu funktionieren. Um die dadurch entstehende "Zahlungsunwilligkeit" zu umgehen, versuchen die Onliner immer schneller zu agieren. Neue Firmen werden gegründet, schlagen zu und verschicken sofort Rechnungen, denen sie in kürzester Frist Drohbriefe hinterherschicken.
Dagegen hilft nur, wenn die Betroffenen ebenso schnell reagieren und andere Betroffene über die Möglichkeiten einer Gegenwehr informieren.
Deshalb:
Informieren Sie andere Opfer - gehen Sie in Das Internetverzeichnisvon
DeNetMeda Gmbh unter http://www.das-regionale-online.de - kopieren Sie die Adressen - wenn Sie systematisch vorgehen wollen nehmen Sie ihre Berufsgruppe oder Ihren Postleitzahlenbereich - kopieren Sie am besten die Fax Nummern - und faxen Sie einen Brief - hier gibt es einen Musterbrief.
Sie können gern mit meinem Absender arbeiten, wenn Sie mögliche Schikanen der Onliner vermeiden wollen. Ich habe bereits mehrfach gerichtlich die Erlaubnis erhalten, dass Betroffne so informiert werden dürfen und fürchte die Schikanen der Onliner nicht. Wenn Sie faxen - am besten ohne Ihre eigenen Absenderangaben. Siehe auch Informationen unter: Was kann noch getan werden

24.02.2003 - RA Behrens Birkenmayer (s. Anwaltsliste) berichtet: "Uns ist bekannt, dass die DeTeMedien, Deutsche Telekom Medien GmbH gegen die DeNetMedia GmbH eine einstweilige Verfügung erwirkt hat, die wir uns derzeit in Abschrift besorgen. Der Anwalt der DeNetMedia BmbH, Wolfgang Gierk, hat übrigens auf unser Einschreiben vom 30. Januar 2003 mit der Anfechtungserklärung und Zurückweisung der Forderung bis heute in keiner Weise reagiert. Allen Betroffenen, die von der DeNetMedia GmbH ... ebenfalls eine Zahlungsaufforderung erhalten haben, kann nur empfohlen werden, sich an einen mit der Sache vertrauten Anwalt zu wenden, damit dieser prüfen kann...- ...dabei ist insbesondere auch die Fristgebundenheit einer Arglistanfechtung zu beachten."

Januar 2003
mit äußerster Unverfrorenheit nutzt DeNetMedia die TELEKOM - sie erwecken nicht nur durch die grafische Aufmachung ihrer Formulare und Rechnungen den Eindruck, die Telekom zu sein, (Siehe Formularmuster) sondern gehen noch direkter zur Sache: In Telefonaten (die Dank mündlicher Flüchtigkeit vor Gericht schwer beweisbar sind) tun sie so, als wenn das offizielle Telefonbuch kurz vor der Drucklegung wäre. Hier die e-mail eines Betroffenen:"...Wir wurden im Dezember 2002 von einem Herrn angerufen, der uns über die Korrektur des Örtlichen Telefonbuches in Braunschweig informieren wollte. „Sie sind im örtlichen Telefonbuch eingetragen und wir prüfen, ob dies noch so richtig ist.“ Bitte senden Sie uns doch schnell die Korrektur. Wenn Sie schnell sind fügen wir die Korrektur noch ein“. Ich habe den Zettel in einem Briefumschlag gesteckt und in die Post gegeben...."
(Kommentar eines Betroffenen) - Staatsanwaltschaft Dortmund (Gesch Nr. 103 Js 93/03) stellt Ermittlungsverfahren gegen Bernd Erfurt wegen Betrug ein - mit der Begründung: "...ist jedoch insbesondere die für einen Betrug erforderliche vorsätzliche Täuschungshandlung nicht ersichtlich"... Tja, Herr Staatsanwalt, Sie haben wohl in Ingolstadt studiert! (s. Staatsanwalt Ingolstadt hilflos)